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VERANSTALTUNGEN

25.-27.10.17 und 22.-24.11.17 - NOCH PLÄTZE FREI
in Diedorf

Wut im Spiel - Befähigung zum Umgang mit starken Gefühlen - GPW 317 //mehr

25. - 26.10.2017
in München

Einführung in die Sexualpädagogik - SSG 1017

//mehr

14.11.2017 in München - Achtung Termin ist aktualisiert

Systemische Mobbingintervention //mehr

MELDUNGEN

Fortbildungsangebot
„Voller Einsatz - Damit Sport nicht zum Glücksspiel wird!“



Da in Deutschland die meisten Jugendlichen (trotz gesetzlichem Verbot) Erfahrungen mit Glücksspielen machen, Sportwetten gerade für Sportlerinnen und Sportler immer attraktiver werden und schon Heranwachsende teilweise die Kontrolle über ihr Spielverhalten verlieren, entwickelte die Aktion Jugendschutz Bayern ein MultiplikatorInnenkonzept zur Spielsuchtprävention im Sportverein:

In einer dreistündigen Fortbildung lernen Mitarbeiter aus Sportvereinen (Trainer, Jugendleiter…) und Jugendarbeit den Workshop „Voller Einsatz“ im Sportverein durchzuführen. In diesem einstündigen Workshop setzen sich sowohl die Leitungen als auch die Teilnehmenden mit viel Spaß und Aktion mit Glücksspielen auseinander. Die in dem Workshop angewendeten Methoden sind einfach zu erlernen und erfordern keine besonderen Vorkenntnisse.

Bis Mitte 2018 wird die Maßnahme wissenschaftlich begleitet. In diesem Zeitraum erhalten die Workshopleitungen bei Teilnahme an der Befragung pro Workshop ein Honorar von 100 Euro.

Bei einer Teilnehmeranzahl ab 6 Personen werden auch individuell Inhouse-Schulungen vor Ort angeboten.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an:

Daniel Ensslen
Referent für Prävention gegen Glücksspielsucht
Aktion Jugendschutz Bayern e.V.
Tel: 089-1215 73-19
Mail: ensslen@aj-bayern.de
www.bayern.jugendschutz.de

proJugend 2/2017: Big Data

Schätzungen zufolge sind 90% unseres gesamten weltweiten Datenvolumens erst innerhalb der letzen beiden Jahre gesammelt worden. Überall und ständig hinterlassen auch Jugendliche ihre Spuren im Netz. Diese Daten werden im großen Stil gesammelt und verwertet.

Diese Ausgabe der proJugend beleuchtet, was Big Data eigentlich genau bedeutet und welche Gefährdungen und Beeinträchtigungen für Kinder und Jugendliche in diesem Zusammenhang möglicherweise entstehen.
Wo ist die Aufgabe einer modernen (Medien-)Pädagogik, was kann sie konkret tun und wer muss diese Aufgaben wie übernehmen? Wo stößt pädagogische Arbeit aber auch an Grenzen?
Niels Brüggen arbeitet in seinem Grundsatzbeitrag anschaulich heraus, dass dies nicht alleine die Aufgabe der Medienpädagogik sein kann, sondern dass es einer interdisziplinären Zusammenarbeit von politischer Bildung, Verbraucherschutz und Medienpädagogik bedarf.
Jan-Hinrik Schmidt berichtet in seinem Beitrag, wie das Informationsverhalten von Jugendlichen durch soziale Medien beeinflusst wird und wie diese damit umgehen. Die Praxisbeiträge sind gelungene Beispiele für die praktische Arbeit mit Jugendlichen und sollen Mut machen sich an das komplexe Thema heranzuwagen. Ein Beitrag mit Alternativen zu WhatsApp und Co. und ein Überblick über weitere Literatur und Methoden für die Arbeit mit Jugendlichen runden diese proJugend ab.

Die Zeitschrift proJugend 2/2017 ist zum Preis von 3,40 € (zzgl. Porto/Versand)
unter der Artikel-Nr. 23081 direkt zu beziehen bei:

Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V.
Fasaneriestr. 17, 80636 München
Tel.: 089/121573-11, Fax: 089/121573-99
www.bayern.jugendschutz.de

info@aj-bayern.de

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